Im Zeitalter des bargeldlosen Zahlungsverkehrs wird es immer mehr zur Herausforderung, den vollen Überblick über die täglichen, wöchentlichen, monatlichen und jährlich wiederkehrenden Ausgaben zu behalten. Die EC-Karte ist schnell gezückt, um „mal eben“ dieses niedliche Etwas zu erstehen, das „man“ jetzt unbedingt haben muss. Der Kreditrahmen des Kontos ist schnell ausgereizt, wenn dieses Ausgabeverhalten zur Gewohnheit wird und kein festes Ausgabebudget für bestimmte Dinge festgelegt, sowie keine Übersicht mehr vorhanden ist. EC-Karten, Kreditkarten, Kundenkarten, Bonuskarten etc. machen uns dieses besonders leicht, wenn ein bestimmter Verfügungsrahmen vorhanden ist.
Auf diese Weise leben ca. 80 % der Girokonteninhaber in der Illusion, sie könnten einmal über das Dreifache ihres Monatsgehaltes verfügen und würden diesen Dispokredit irgendwann einmal wieder zurückführen. Bei den allermeisten kommt es nicht so weit.
In puncto Ausgabekontrolle, sozusagen als Shopping Ratgeber und Kontrolleur, können Prepaid Kreditkarten Abhilfe schaffen. Sie werden mit dem zuvor ausgerechneten Budget z.B. für Weihnachtseinkäufe vollgeladen. Dann können sie ohne Bedenken so lange eingesetzt werden, bis kein Guthaben mehr auf der Karte vorhanden ist.
Eine Prepaid Kreditkarte wird vor dem Einsatz durch Überweisung auf das Kartenkonto „aufgeladen“. Ein Betrag X steht dann zur Verfügung. Ist kein Guthaben mehr vorhanden, kann auch nichts mehr mit der Karte gekauft werden. Dies schützt vor unüberlegten Ausgaben, die eine finanzielle Schieflage entstehen lassen könnten.
Durch Prepaid Kreditkarten Vergleich kann man Karten finden, deren Einrichtung nichts kostet, die keine Jahresgebühr erheben, sondern beispielsweise nur 1 Euro pro Überweisung auf das Kreditkartenkonto.
